Ich berate Kunst- und Kulturschaffende aus den Performing Arts und angrenzenden Bereichen zu einem breiten Spektrum von Themen, u. a.:

  • Konzeptentwicklung
  • Schriftliche Darstellung des Vorhabens
  • Antragsstrategien und Kriterien
  • Regionale, nationale und internationale Förderinstrumente
  • Vernetzen und Koproduzieren
  • Aufstellung von Kosten- und Finanzierungsplänen
  • Mittelverwendung und Abrechnung
  • Teambuilding
  • Arbeits- und Organisationsformen
  • Projektmanagement
  • Marketing und Distribution
  • Touring
  • Vermittlung
  • Fort- und Weiterbildung

Die Beratungen dauern je nach Bedarf zwischen 60 und 120 Minuten und können als analoge Treffen, digital oder per Telefon stattfinden. Im Rahmen von Konferenzen und Festivals haben sich auch Kurzberatungen von 15 bis 30 Minuten bewährt.

 

Ebenso bin ich Beraterin für und in Kulturinstitutionen, so z. B. für die Stadt Zürich bei der Erarbeitung eines neuen Fördersystems der Tanz- und Theaterlandschaft (2018) oder bei TANZPAKT RECONNECT (2020) zur Unterstützung der Antragsteller*innen.

Ich unterstütze Künstler*innen, Gruppen, Orte und Stiftungen bei der Entwicklung ihrer Strukturen und Antragsstrategien wie z. B.: Kat Válastur, Monika Gintersdorfer, Antje Pfundtner in Gesellschaft, Schloss Bröllin.

 

Im Rahmen des Moduls Mentoring des Performing Arts Programms Berlin (PAP) habe ich jeweils über 2 Jahre die Choreografin und Performerin Sheena McGrandles (2015/2016) und die Dramaturgin und Kuratorin Lena Szirmay-Kalós (2017/2018) als Mentorin in ihrer professionellen Entwicklung begleitet.

 

Theater, Museen und andere Kulturinstitutionen unterstütze ich bei der Projektentwicklung vom Konzept bis zur Antragsreife, über den Aufbau von Organisationsstrukturen bis hin zur Umsetzung und Evaluation, z.B.:

 

DEKOLONIALE - Initiative für postkoloniales Erinnern in der Stadt (2019) / Auftraggeber: Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Stadtmuseum Berlin / Aufgaben: Projektsteuerung, AG-Moderation, Budgetierung, Redaktion des Antragstexts zur Einreichung bei der Kulturstiftung des Bundes.

UTOPIA – Performing the (im)possible (2019), eine Tanz- und Performance-Reihe mit Debatten, Workshops und Vermittlungsangeboten zu einer utopischen Praxis / Auftraggeber: Acker Stadt Palast – Freie Bühne Mitte e.V. / Tätigkeiten: Konzeptentwicklung, Formatierung, Besetzung, Budgetierung, Verfassen der Projektbeschreibung zur Einreichung bei der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin.

 

Tower of Babel 3600 (2018), eine auf dem gleichnamigen Hörspiel basierende Klang- und Lichtinstallation von Bob Wilson und dem Hessischen Rundfunk für das Pergamonmuseum / Auftraggeber: Museum&Location, Veranstaltungsgesellschaft der Staatlichen Museen zu Berlin / Aufgaben: Koordination, Redaktion, Kostenkalkulation, Erstellung einer Machbarkeitsstudie. 

 

Theater der Welt - Evaluation und Weitergabe (2018) / Auftraggeber: Thalia Theater Hamburg und ITI / Tätigkeiten (gemeinsam mit den Kolleg*innen Harriet Lesch und Ulrich Schrauth): quantitative und qualitative Evaluation der Festivals Hamburg 2017 und Mannheim 2014 bis zur Handlungsempfehlung für den Aufbau zukünftiger Festivalstrukturen und der Entwicklung von Workshops.